
Solution (diff. 1/5): 1.- Qe1+! (2.Bg1 Qxh4) 0-1
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Weder 1.Txb3 De5 (droht 2.- Dxe4+ als auch 2.- Dg5+ 3.Kh3 Dxh5+ 4.Kg2 Dh1#) 2.Sf4 Dxe4
noch
1.e5 f5+ 2.exf6 gxf6 3.Sc3 Tc1 sind erfreulich für Weiß.
Miles spielt hier eine schöne Rettung (man beachte den vierten Zug der Kombination):
1.Dxf8+ Dxf8 2.Se7+ Kh7 3.Txf8 b2?? (siehe Diagramm 2).

4.Sg6!! (droht 5.Th8 matt; 4.- fxg6 scheitert an 5.Txf1) 1-0
Man beachte, dass 4.Sg6 der einzige Zug ist, der nicht für Weiß verliert! Miles musste ihn also schon vor 1.Dxf8+ gesehen haben. Anzumerken ist, dass Schwarz nicht 3.- b2 spielen musste. Nach 3.- Te1 hätte er noch praktische Remischancen gehabt.

Der Grund, warum dieses Verfahren bei den grün markierten Bauern (also dem Läufer- und Randbauern) nicht funktioniert, liegt in Pattmotiven begründet. Bei einem Läuferbauern auf c2 und dem König auf b1 z.B. nützt Weiß das Damenschach auf b3 nichts, da er nach Ka1! nicht auf c2 wegen Patts nehmen kann.
Wichtig: Es ist aber selbst in diesen Fällen wichtig, dass der weiße König weit genug entfernt ist (Man kann als Faustregel sagen, dass er auf der sechsten Reihe zu weit entfernt ist). Ist der König näher dran, ergeben sich mitunter skurrile Mattpositionen, wie man in Diagramm 2 sehen kann.

Nach 1.Db3+ Ka1 2.Dd1+ Kb2 3.Kb4! a1-D 4.Dd2+ Kb1 5.Kb3! +- hat Schwarz zwar eine Dame, die ihm aber nichts nützt, da sie kein Schach geben kann, ohne genommen zu werden; zudem droht Weiß Matt durch 6.Dc2.

Solution (diff. 2/5): 1.Qa3+ Kg8 2.Re5! (the black queen is trapped) 1-0



Solution (diff. 2/5): 1.Qd4!! 1-0 (Black was that shocked by this move that he resigned. Obviously 1.- Bxd4 2.Bxd4+ Kg8 3.Rg7+ is dead lost, but Black could have played on with 1.- Qg8, after which the computer gives 2.Rf6; the position is lost anyway, but not that obvious).
Solution (diff. 2/5):
1.Qe6! Rxe7 (1.- Nf6 2.De5 +-; 1.- Nf8 2.Rxe8 Bxe6 3.Rfxf8+ Bxf8 4.Rxd8 +-) 2.Rxe7 Nf6 (2.- Nf8 3.Qf7 +-; 2.- Qg8 3.Qxg8+ Kxg8 4.Re8+ +-) 3.Qf7 1-0